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Zugriffe

Polizeiliche Kriminalstatistik

Entwicklung der Kriminalität seit 1991

Jahr

Gesamtkriminalität

+/- in %

AQ (Aufklärungsquote)

2015

1.516.136

+1,0

49,6

2014

1.501.125

+1,1

49,8

2013

1.484.943

- 2,2

48,9

2012

1.518.363

+0,5

49,1

2011

1.511.469

+4,8

49,1

2010

1.442.801

-1,1

49,9

2009

1.458.438

+0,4

50,8

2008

1.453.203

-2,8

49,3

2007

1.495.333

+0,2

49,2

2006

1.491.987

-0,8

49,9

2005

1.503.451

-1,8

49,3

2004

1.531.647

+2,3

47,9

2003

1.497.948

+2,5

47,5

2002

1.462.015

+6,2

46,6

2001

1.376.286

+3,7

48,2

2000

1.327.855

-0,3

49,1

1999

1.331.679

-0,01

50,1

1998

1.331.777

-1,6

49,8

1997

1.352.901

-2,1

48,2

1996

1.382.470

+1,4

49,0

1995

1.363.244

+2,4

44,7

1994

1.331.219

-3,4

42,5

1993

1.377.360

+2,6

42,5

1992

1.341.875

+8,0

41,8

1991

1.242.859

+2,5

43,0

Presseerklärungen zur jährlichen Statistik

Kriminalstatistik 2015

Düsseldorf, 10.3.2016 - Mit der gestern eiligst bekannt gegebenen Kurzfassung der nordrhein-westfälischen Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 wollte Innenminister Ralf Jäger offenbar Spekulationen über die Kriminalitätslage unter einer rot-grünen Landesregierung zuvorkommen. Immerhin finden am kommenden Wochenende Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt statt. Seine überraschende Presseerklärung vom gestrigen Tage ist derzeit die einzige Dokumentation über die Entwicklung nur weniger Kriminalitätsbereiche in Nordrhein-Westfalen. Einzeldarstellungen - wie seit Jahren üblich - oder gar das Jahrbuch zur Kriminalitätslage 2015 sind unter „Daten und Zahlen“ auf der Website des Landeskriminalamtes NRW nicht zu finden.

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Kriminalstatistik 2013

Düsseldorf, 10.03.2014 - Weitere Steigerung der Wohnungseinbrüche in 2013 bei gesunkener Aufklärungsquote Cybercrime mit großem Dunkelfeld - Vorratsdatenspeicherung zwingend erforderlich...

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Kriminalstatistik 2012

Düsseldorf, 11. März 2013 - Die heute von Innenminister Ralf Jäger vorgestellte Kriminalstatistik für das vergangene Jahr vermittelt ein sehr uneinheitliches und zugleich unvollständiges Bild von der Entwicklung der Kriminalität im vergangen Jahr.

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Kriminalstatistik 2011

Düsseldorf, 12.03.2012 - "Die Entwicklung der Kriminalität in 2011 zeigt mit über 1,5 Millionen Straftaten und einer Aufklärungsquote von nur noch 49,1 % sehr deutlich die dramatischen Personalprobleme der Kriminalpolizei in Nordrhein-Westfalen.

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Kriminalstatistik 2010

Düsseldorf, 14.03.2011 - "Die Zahlen der Kriminalstatistik 2010 zeigen mit insgesamt 1,442 Millionen Straftaten und einer Aufklärungsquote von 49,9 % ein immer noch sehr hohes Niveau der Kriminalität in Nordrhein-Westfalen und nach wie vor unbefriegende Aufklärungsquoten bei der Eigentumskriminalität. Mit einer Steigerung von fast 9 % auf fast 45.000 Wohnungseinbrüche befindet sich NRW fast wieder auf dem Stand von 2001. Die Aufklärungsquote von 12,9 % zeigt deutlich, dass die Ermittler der Kriminalpolizei hoffnungslos überlastet sind.

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Kriminalstatistik 2009

Düsseldorf, 03.03.2010 - "Die Zahlen der Kriminalstatistik 2009 zeigen mit insgesamt 1,458 Millionen Straftaten und einer Aufklärungsquote von 50,8 % ein immer noch sehr hohes Niveau der Kriminalität in Nordrhein-Westfalen und unbefriegende Aufklärungsquoten bei der Eigentumskriminalität. Während Wohnungseinbrüche wieder auf 25.000 angestiegen und Kraftfahrzeugaufbrüche um 14,8% auf 86.667 Fälle gesunken sind, ist die Kriminalitätslage immer noch von Gewaltdelikten und einer ungebremst steigenden Kriminalität rund um das Internet geprägt. Eine personell unterbesetzte, zudem deutlich überalterte Kriminalpolizei mit einem Durchschnittsalter jenseits der 50 und individuell Hunderten von Überstunden kann nicht die Antwort auf zunehmend technisierte Kriminalitätsformen sein.

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Kriminalstatistik 2008

Düsseldorf, 03.03.2009 - Weniger Straftaten - leicht gesteigerte Aufklärung. Erfreuliche Tendenz - Kripo Organisation trägt Früchte Zweifel bei der Entwicklung der Straftaten unter Nutzung des Tatmittels "Internet"

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Kriminalstatistik 2007

Düsseldorf, 03.03.2008 - "Die Zahlen der Kriminalstatistik 2007 zeigen mit insgesamt 1,495 Millionen Straftaten und einer Aufklärungsquote von 49,2 % ein immer noch sehr hohes Niveau der Kriminalität in Nordrhein-Westfalen. Während die Diebstahlsdelikte - mit Ausnahme der Diebstähle aus Kraftfahrzeugen - insgesamt gesunken sind, ist die Kriminalitätslage immer noch von Gewaltdelikten und einer ungebremst zunehmenden Kriminalität rund ums Internet geprägt.

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Kriminalstatistik 2006

Düsseldorf, 28.02.2007 - "Mehr Gewalt- und Internetkriminalität, weniger Diebstahlsdelikte, eine insgesamt erneut gesunkene Gesamtkriminalität mit leicht gestiegener Aufklärungsquote ist die Bilanz des Innenministers zur Kriminalstatitistik 2006. Während erfreulicherweise Wohnungseinbrüche (-1,8%) und Diebstähle aus Kraftfahrzeugen (-2,4%) abnehmen, steigen Gewaltdelikte und Delikte rund um das Internet weiter rapide an. Dies ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, in der es offensichtlich als legitim angesehen wird, seine Interessen mit Gewalt durchzusetzen.

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Kriminalstatistik 2005

Düsseldorf - 06.03.2006. "Um von einer Trendwende sprechen zu können, ist es noch zu früh. Erfreulich, dass wir weniger Wohnungseinbrüche und Diebstähle aus Kraftfahrzeugen zu verzeichnen haben. Die nur geringe Steigerung der Auf-klärungsquote auf 49,3% (+ 1,4%) zeigt jedoch, dass bei der Kripo-Organisation landesweit noch einiges im Argen liegt. Nur gut ausgebildete Kriminalistinnen und Kriminalisten können Straftäter ermitteln, beweiskräftig überführen und damit die Aufklärungsquote erheblich beeinflussen", erklärte der BDK-Landesvorsitzende Wilfried Albishausen heute in Düsseldorf. Nur erkannte, über-führte und durch die Justiz sanktionierte Straftäter lassen sich von weiteren Straftaten abhalten".

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Kriminalstatistik 2004

Düsseldorf,04.03.2005 - "Mit der Vorlage der Kriminalstatistik 2004 werden erneut die Defizite in Organisation, Aus- und Fortbildung sowie des nicht optimalen Personaleinsatzes, mit der die Polizei und insbesondere die Kriminalpolizei in Nordrhein-Westfalen zu kämpfen haben, mehr als deutlich. Die am 11. Januar 2005 von Innenminister Dr. Behrens erläuterte Absicht, die Polizei des Landes neu zu organisieren, erhält damit neue Nahrung und Bedeutung. Nur mit einer klugen, aufgabenorientierten Organisation der Polizei und entsprechend schlanker Führung, lässt sich die Entwicklung stoppen". Der Innenminister muss alles daran setzen, dieses anspruchsvolle Projekt zeitnah zu einem Ergebnis zu führen", erklärte der BDK-Landesvorsitzende Wilfried Albishausen heute in Duisburg.

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Kriminalstatistik 2003

Duisburg, 30.01.2004 - "Mit der Vorlage der Kriminalstatistik 2003 werden die Defizite in Organisation, Aus- und Fortbildung sowie des nicht optimalen Personaleinsatzes, mit der die Polizei und insbesondere die Kriminalpolizei in Nordrhein-Westfalen zu kämpfen hat, mehr als deutlich. Wenn Innenminister Behrens die "erfolgreiche Bekämpfung" des Autodieb-stahls im Vergleich zu 1963 herausstellt, so ist dies sicherlich auch und besonders auf moderne Diebstahlssicherungen der Automobilindustrie zurückzuführen. Mit einer solchen Betrachtungsweise der Kriminalstatistik könnte man auch die Zahl der Überfälle auf Postkutschen" betrachten, die bis heute sogar auf Null gesenkt werden konnten", erklärte der BDK-Landesvorsitzende Wilfried Albishausen ein wenig irritiert heute in Duisburg.

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Kriminalstatistik 2002

Duisburg, 17.03.2003 - "Mit der dezentralen Bearbeitung der Einbruchskriminalität - begangen durch überörtliche Tätergruppen - und der dezentralen Bearbeitung von Jugendkriminalität, die offensichtlich für die Zunahme der Gewaltkriminalität verantwortlich ist, ist die Polizei in ihrer jetzigen Organisation offensichtlich hoffnungslos überfordert. Viele Köche verderben den Brei, kommentierte der Landesvorsitzende Wilfried Albishausen den dramatischen Anstieg von Straftaten - insbesondere Diebstähle rund ums Kraftfahrzeug - und die erheblich sinkende Aufklärungsquote in Nordrhein-Westfalen.

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Kriminalstatistik 2001

Duisburg, 15.02.2002 - „Nicht nur der 11. September und der damit verbundenen Personaleinsatz zur Bekämpfung des Terrorismus hat seine Spuren mit einem Anstieg um mehr als 48.000 Straftaten auf nunmehr 1,37 Millionen in der Kriminalstatistik hinterlassen, erklärt der Landesvorsitzende Wilfried Albishausen in Duisburg. Auch die vor Jahren vom Innenministerium beschlossene Abkehr vom „Spezialistentum“ hin zum „Generalisten“, der von allem etwas können muss sowie die dezentrale Bearbeitung der Einbruchskriminalität – begangen durch überörtliche Tätergruppen – sind die Ursachen für die erneute Zunahme der Diebstahlskriminalität und sinkende Aufklärungsquoten. Der 11. September forderte die Umschichtung von Kriminalbeamten aus der allgemeinen Kriminalität in die Staatsschutzdienststellen und in den Verfassungsschutz. Die Rasterfahndung forderte mehr als 500 Beamtinnen und Beamte in NRW, die ihrer eigentlichen Aufgabe entzogen wurden. Nordrhein-Westfalens Polizei war und ist auf so etwas nicht vorbereitet, erklärte Albishausen.

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Kriminalstatistik 2000

Duisburg, 12.03.2001 - "Die globale Betrachtung der Polizeilichen Kriminalstatistik trübt den Blick für die tat-sächliche Entwicklung der Kriminalität" erklärte der NRW-Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter Wilfried Albishausen heute in Duisburg. "Die NRW-Statistik zeigt nur ein Bild der tatsächlich angezeigten Kriminalität, Aussagen zur Qualität kriminalpolizeilicher Sachbearbeitung sind erst in einem Vergleich mit der Verur-teiltenstatistik der Justiz möglich. Erst Langzeitbeobachtungen lassen sichere Aussagen zur Kriminalitätsentwicklung zu".

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